Medizin mit Haltung, Erfahrung und innerem Kompass
Ich bin Facharzt für Allgemeinmedizin in der Hausarztpraxis am Romanplatz. Mein Weg in die Medizin war nicht geradlinig – aber genau deshalb prägt er bis heute, wie ich arbeite: aufmerksam, ruhig, gründlich und mit echtem Interesse am Menschen.
Vom Forscher über den Herzchirurgen zum Hausarzt – immer mit derselben Frage: Was funktioniert für echte Menschen im echten Leben?
Moderne Hausarztmedizin mit Prävention, Struktur und besonderen Möglichkeiten
Im Mittelpunkt steht klassische hausärztliche Versorgung: zuhören, untersuchen, einordnen, begleiten. Besonders wichtig sind mir Prävention, DMP, Check-up, moderne Diagnostik und eine langfristige Betreuung, die nicht erst reagiert, wenn Erkrankungen schwer geworden sind.
Hausarzt München: Präventionsorientierte Allgemeinmedizin mit Diagnostik und Struktur
Die Hausarztpraxis am Romanplatz steht für moderne Allgemeinmedizin in München-Neuhausen: persönlich, verständlich und diagnostisch stark. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Leistungen, sondern die Frage, wie Beschwerden, Blutwerte, Risiken und Lebenssituation medizinisch sinnvoll zusammengehören.
Unser Ziel ist es, Erkrankungen nicht erst spät zu verwalten. Wir möchten Risiken früh erkennen, Patientinnen und Patienten verständlich einordnen und langfristig so begleiten, dass aus ersten Auffälligkeiten möglichst keine schweren chronischen Verläufe werden.
Besonders gut erreichbar ist die Praxis für Patientinnen und Patienten aus Neuhausen, Nymphenburg, Gern, Laim, Moosach, Pasing, Maxvorstadt und dem Münchner Westen.
Mehr als ein klassischer Arzt-Lebenslauf
Auf vielen Arztseiten stehen Studium, Facharzt, Fortbildungen und Mitgliedschaften. Das ist wichtig – aber es erklärt nicht, warum ein Arzt so arbeitet, wie er arbeitet.
Diese Seite erzählt deshalb nicht nur, welche beruflichen Stationen ich durchlaufen habe. Sie erzählt, warum ich heute Medizin so verstehe: ruhig, gründlich, verständlich, auf Augenhöhe und mit dem Blick für den ganzen Menschen.
Denn gute Allgemeinmedizin besteht nicht nur aus Laborwerten, Diagnosen und Rezepten. Sie entsteht aus Erfahrung, Haltung und Vertrauen.
Verstehen statt abfertigen
Ich möchte, dass Patienten verstehen, was medizinisch passiert. Erst dann können sie gute Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen.
Risiken früh erkennen
Moderne Hausarztmedizin bedeutet für mich nicht nur behandeln, sondern Erkrankungen möglichst früh erkennen und verhindern.
Medizin auf Augenhöhe
Ich empfehle meinen Patienten meistens genau das, was ich auch meiner eigenen Familie empfehlen würde.
Warum ich Arzt geworden bin
Manchmal frage ich mich selbst, warum ich eigentlich Arzt geworden bin. Der Weg war keineswegs von Anfang an festgelegt.
Meine Eltern haben mir früh erlaubt, vieles auszuprobieren. Sie haben meine Interessen gefördert und mir nicht vorgeschrieben, welchen Weg ich gehen soll. Dieses Vertrauen hat mich geprägt.
Nach dem Abitur interessierte mich zunächst alles Mögliche. Ich wollte Pilot werden. Ich bewarb mich für Schauspiel. Ich arbeitete im Rettungsdienst. Gleichzeitig faszinierte mich schon immer der menschliche Körper: Sport, Ernährung, Muskelaufbau, Leistungsfähigkeit und Gesundheit.
Im Krankenhaus merkte ich dann etwas, das mich selbst überraschte: Ich ging gerne hin. Auch ohne Bezahlung. Das war für mich damals ungewöhnlich. Aber die Arbeit fühlte sich sinnvoll an.
Fast Pilot geworden
Nach dem Abitur nahm ich am Auswahlverfahren der Lufthansa für angehende Piloten teil. Ich schaffte es weit, fiel aber am zweiten Tag des Tests in Bremen heraus.
Im psychologischen Abschlussgespräch erhielt ich eine Einschätzung, die ich damals noch nicht vollständig einordnen konnte:
Rückblickend war das erstaunlich treffend. Die Luftfahrt lebt von Standardisierung, Checklisten und Hierarchien. Medizin braucht ebenfalls Struktur – aber sie lässt mehr Raum für Intuition, Verantwortung, Erfahrung und menschliche Begegnung.
Fast auf einer anderen Bühne gelandet
Zur gleichen Zeit bewarb ich mich an der Hochschule der Künste in Berlin für Schauspiel. Ich wurde sogar zum Vorsprechen eingeladen.
Den Termin sagte ich schließlich ab, weil ich bereits im Rettungsdienst und im medizinischen Umfeld angekommen war.
Trotzdem blieb etwas davon erhalten: Ich erkläre gerne. Ich präsentiere gerne. Ich versuche, Menschen mitzunehmen. Nicht als Show, sondern weil Medizin erst dann gut wird, wenn Menschen verstehen, worum es geht.
Meine Mutter, die Kamera und ein anderer Weg durchs Studium
Was in klassischen Arzt-Lebensläufen selten vorkommt: Während meines Medizinstudiums finanzierte ich einen Teil meines Lebensunterhalts als Werbe- und Fotomodell.
Den Anfang machte meine Mutter. Sie fotografierte mich früh, ermutigte mich und unterstützte mich dabei, erste Bilder für Agenturen zu erstellen. Rückblickend war sie in diesem Teil meines Lebens meine eigentliche Entdeckerin.
Aus ersten Aufnahmen wurden professionelle Foto- und Werbeaufträge. Ich stand für Banken, Versicherungen, Krankenkassen und Telekommunikationsunternehmen vor der Kamera – unter anderem für Kampagnen der Deutschen Telekom, der WWK, verschiedener BKKs und der Deutschen Bank.
Besonders prägend war die Zusammenarbeit mit Fotografen wie Mats Cordt. Seine Porträts aus dieser Zeit begleiten mich bis heute.
Heute hilft mir genau das wieder: beim Erklären, bei Vorträgen, in Interviews – und wahrscheinlich auch bei dem, was in der Medizin immer wichtiger wird: Patienten komplexe Themen verständlich, persönlich und direkt zu vermitteln.
Zwischen Wissenschaft, Unternehmertum und ständigem Neuanfang
Mein Vater war Physiker und später Professor der Physik. Von ihm habe ich wahrscheinlich die Freude am Verstehen, Hinterfragen und Analysieren komplexer Zusammenhänge übernommen.
Meine Mutter kümmerte sich viele Jahre um uns Kinder und baute später erfolgreich eine eigene Personalvermittlung auf. Von ihr habe ich gelernt, dass man sich auch später im Leben neu erfinden und etwas Eigenes aufbauen kann.
Durch die beruflichen Stationen meines Vaters zog unsere Familie immer wieder um. Ein klassisches Heimatgefühl hatte ich deshalb lange nicht. Dafür lernte ich früh, mich auf neue Situationen einzustellen und Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu sehen.
Vielleicht entstand genau dort etwas, das mich bis heute begleitet: die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, wenn sie sich richtig anfühlen.
Das Jahr, in dem ich beinahe ausgewandert wäre
Nach dem Abitur bekam ich nicht sofort einen Medizinstudienplatz. Über einen befreundeten Professor ergab sich die Möglichkeit, nach Südafrika zu gehen.
Ich zog nach Johannesburg und begann dort einen Bachelor of Science. Eigentlich war das als Zwischenstation gedacht.
Schnell merkte ich jedoch, dass mich die Naturwissenschaften und insbesondere die Meeresbiologie faszinierten.
Rückblickend hätte mein Leben dort eine völlig andere Richtung nehmen können.
Kurz vor Ende meines Aufenthalts wurde ich Opfer eines schweren Überfalls. Dieses Erlebnis veränderte vieles und führte letztlich dazu, dass ich nach Deutschland zurückkehrte.
Heute denke ich trotzdem dankbar an diese Zeit zurück. Sie hat mir gezeigt, wie wenig selbstverständlich Lebenswege eigentlich sind.
Zehn Jahre Herzchirurgie
Nach dem Studium begann ich meine Ausbildung am Deutschen Herzzentrum München.
Was mich an der Herzchirurgie faszinierte, waren nicht nur die Operationen.
Mich begeisterte die Kombination aus Intensivmedizin, Notfallmedizin, Technik, Präzision und Verantwortung.
Ich lernte dort zu intubieren, Thoraxdrainagen anzulegen, kritisch kranke Patienten auf Intensivstationen zu betreuen und unter enormem Zeitdruck Entscheidungen zu treffen.
Wer viele Jahre in diesem Umfeld arbeitet, entwickelt eine andere Perspektive auf medizinische Probleme.
Man lernt, ruhig zu bleiben. Man lernt, Prioritäten zu setzen. Und man lernt, Verantwortung zu übernehmen.
Mich interessierte nicht nur die Medizin – sondern die Zukunft der Medizin
Meine wissenschaftliche Laufbahn begann ursprünglich in der Plastischen Chirurgie.
Dort beschäftigte ich mich bereits Anfang der 2000er Jahre mit 3D-Oberflächenscannern und digitaler Bildgebung.
Damals waren solche Technologien im Automobilbau bekannt – in der Medizin jedoch nahezu unbekannt.
Die Arbeiten aus dieser Zeit wurden später Grundlage weiterer Forschungsprojekte und werden bis heute international gelesen und zitiert.
Rückblickend erkenne ich darin ein Muster meines Lebens: Mich haben oft Themen interessiert, lange bevor sie allgemein angekommen waren.
Ein Moment, den ich nie vergessen werde
Während meiner Zeit in der Herzchirurgie entwickelte ich gemeinsam mit internationalen Partnern neue bildgestützte Verfahren für Herzklappen- und Aorteneingriffe.
Besonders faszinierte mich die Verbindung aus Medizin, Bildgebung und Augmented Reality.
Auf einem internationalen Kongress in San Francisco präsentierte ich eines dieser Konzepte während einer Live-Demonstration.
Die Resonanz überraschte mich völlig.
Am Ende erhielt die Präsentation einen Innovationspreis und wurde von mehreren hundert Teilnehmern mit Standing Ovations aufgenommen.
Nicht der Preis blieb mir in Erinnerung. Sondern die Erkenntnis, dass aus Neugier, Kreativität und Medizin manchmal etwas völlig Neues entstehen kann.
Wissenschaftliche Veröffentlichungen
Ein Teil meiner wissenschaftlichen Arbeiten wird bis heute international gelesen und zitiert.
Wer sich für meine Forschung, Publikationen und wissenschaftlichen Projekte interessiert, findet diese auf meinem ResearchGate-Profil.
Anerkennung für Innovation und Patientenorientierung
Im Jahr 2023 wurde die Hausarztpraxis am Romanplatz für die Doctify Patient Voice Awards in den Kategorien Praxis / Ordination und Gesundheitsinnovator nominiert.
Besonders gefreut hat mich die Nominierung als Gesundheitsinnovator. Denn sie beschreibt genau das, was mich seit vielen Jahren antreibt: neue Ideen, moderne Diagnostik und eine Medizin, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten orientiert.
Die Nominierung war für mich eine schöne Bestätigung dafür, dass auch eine Hausarztpraxis mit einem klaren Konzept, moderner Diagnostik und echter Patientenorientierung als innovativ wahrgenommen werden kann.
Der Moment, in dem mein Vater stolz auf mich war
Vor vielen Jahren flog ich gemeinsam mit meinem Vater nach Hawaii.
Während des Fluges entwickelte ein Passagier hinter uns schwere Brustschmerzen.
Die Crew fragte nach Ärzten an Bord.
Mehrere Kollegen kümmerten sich zunächst um die Situation. Als sich die Lage nicht besserte, übernahm ich die Versorgung des Patienten.
Ich organisierte die notwendigen Maßnahmen, arbeitete mich durch den Notfallkoffer der Maschine und konnte die Situation stabilisieren.
Eine Notlandung war nicht notwendig. Der Flug konnte fortgesetzt werden.
Was mir bis heute geblieben ist, war jedoch etwas anderes.
Der Blick meines Vaters.
Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass er nicht den Studenten oder Assistenzarzt vor sich sah.
Sondern einen Arzt. Einen Menschen, der Verantwortung übernehmen konnte.
Die wichtigste Begegnung meines Lebens
Beruflich verlief mein Weg erfolgreich.
Doch die größte Veränderung meines Lebens war keine medizinische.
Es war die Begegnung mit meiner heutigen Frau.
Sie war der erste Mensch, bei dem ich mich nicht verstellen musste. Der erste Mensch, der mich vollständig annahm.
Mit meinen Stärken. Mit meinen Schwächen. Mit meinen verrückten Ideen. Mit allem, was mich ausmacht.
Ohne diese Begegnung wäre ich vermutlich Herzchirurg geblieben.
Mit ihr verstand ich, dass Familie, Zeit und gemeinsame Erinnerungen wichtiger sein können als Titel oder Karrierewege.
Warum ich die Herzchirurgie verlassen habe
Viele Kollegen konnten diesen Schritt nicht nachvollziehen.
Warum verlässt jemand eine erfolgreiche Karriere in einem hochspezialisierten Fachgebiet, um noch einmal von vorne anzufangen?
Die Antwort ist einfach:
Weil ich mein Leben bewusst gestalten wollte.
Mit Anfang dreißig war die Herzchirurgie ein Traumjob. Mit vierzig begann ich zu erkennen, dass ich mein Leben nicht dauerhaft so führen wollte.
Ich wollte nicht jedes zweite Wochenende arbeiten. Ich wollte nicht an Weihnachten oder Ostern ständig Dienst haben. Ich wollte für meine Familie da sein.
Und ich wollte Menschen nicht erst behandeln, wenn sie schwer krank sind.
Ich wollte ihnen helfen, gesund zu bleiben.
Heute weiß ich: Der Wechsel in die Allgemeinmedizin war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Medizin auf Augenhöhe
Wenn man hundert meiner Patienten fragen würde, was sie an mir schätzen, würden wahrscheinlich hundert verschiedene Antworten entstehen.
Trotzdem tauchen einige Dinge immer wieder auf.
Verständliche Medizin
Komplexe Zusammenhänge so erklären, dass Menschen sie verstehen.
Augenhöhe
Ich erkläre Möglichkeiten und Risiken. Die Entscheidung trifft am Ende der Patient.
Erfahrung
Viele Jahre Intensiv- und Herzmedizin helfen dabei, Dinge schnell einzuordnen.
Ruhe
Auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf behalten.
Eine Patientin sagte einmal:
Das ist wahrscheinlich eines der schönsten Komplimente, die man als Hausarzt bekommen kann.
Warum ich schon immer selbstständig gedacht habe
Rückblickend glaube ich, dass ich schon lange selbstständig dachte, bevor ich tatsächlich selbstständig wurde.
In der Klinik hatte ich immer wieder Schwierigkeiten mit Hierarchien.
Nicht weil ich Regeln ablehne. Sondern weil ich medizinische Entscheidungen immer persönlich verantworten wollte.
Wenn sich etwas für mich medizinisch nicht richtig angefühlt hat, fiel es mir schwer, es einfach zu übernehmen.
Das führte manchmal zu Diskussionen.
Heute weiß ich: Die eigene Praxis hat mir die Freiheit gegeben, Medizin genau so auszuüben, wie sie meiner Persönlichkeit entspricht.
Ein Gespräch mit meinem Chef
Während meiner Zeit in der Herzchirurgie sagte ich einmal zu meinem damaligen Chef:
Das war nicht arrogant gemeint.
Es war eine Überzeugung.
Ich habe immer daran geglaubt, dass Leidenschaft, Neugier und Einsatz wichtiger sind als Titel oder Positionen.
Mein innerer Kompass
Wenn ich heute auf mein Leben zurückblicke, erkenne ich etwas, das mich wahrscheinlich schon immer begleitet hat.
Ich habe selten den einfachsten Weg gewählt.
Und fast nie den Weg, den andere für mich vorgesehen hatten.
- ✈️ Fast Pilot geworden
- 🎭 Fast Schauspieler geworden
- 📷 Einen Teil des Studiums durch Foto- und Werbeaufträge finanziert
- 🌍 Fast in Südafrika geblieben
- 🐠 Fast Meeresbiologe geworden
- 🫀 Zehn Jahre Herzchirurgie
- 🔬 Forschung, Innovation und internationale Vorträge
- 👨⚕️ Hausarzt geworden
- 🏡 Eigene Praxis aufgebaut
Immer wenn mich etwas wirklich begeistert hat, konnte ich enorme Energie freisetzen.
Und immer wenn diese Begeisterung verschwand, wusste ich, dass es Zeit war, etwas zu verändern.
Optimieren, bis es stimmt
Seit dem Studium begleitet mich eine Vespa V50L aus dem Jahr 1968.
Über viele Jahre habe ich sie Stück für Stück verbessert: Motor, Technik, Elektrik und Fahrwerk wurden modernisiert und optimiert.
Nur den Lack habe ich nie verändert.
Viele fragen mich warum. Die Antwort ist einfach: Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass sie stimmt.
Vielleicht beschreibt diese Vespa meinen Blick auf viele Dinge im Leben besser als jeder klassische Lebenslauf.
Worauf ich wirklich stolz bin
Viele Menschen erwarten an dieser Stelle etwas über Karriere, Forschung oder medizinische Erfolge.
Natürlich bin ich dankbar für alles, was ich beruflich erleben durfte.
Aber wenn ich ehrlich bin, bin ich auf etwas anderes deutlich stolzer:
- ❤️ Meine Frau
- 👦 Meine Kinder
- 🏡 Unsere Familie
- 🌱 Das gemeinsame Leben, das wir aufgebaut haben
Einer meiner Söhne sagte einmal:
Mehr muss man über meinen Beruf eigentlich nicht sagen.
Häufige Fragen zu Dr. med. Gernot Brockmann
War Dr. Brockmann früher Herzchirurg?
Ja. Vor seiner Tätigkeit als Hausarzt arbeitete Dr. Brockmann über zehn Jahre in der Herzchirurgie und Intensivmedizin.
Warum wurde er Hausarzt?
Weil Prävention, langfristige Patientenbeziehungen und Familienleben wichtiger wurden als eine rein operative Karriere.
Was zeichnet seine Medizin aus?
Moderne Diagnostik, Präventionsmedizin, Gespräche auf Augenhöhe und langfristige Betreuung.
Wo befindet sich die Praxis?
Romanplatz 9, 80639 München-Neuhausen.
Was ist das Besondere an seinem beruflichen Weg?
Dr. Brockmann arbeitete vor der Allgemeinmedizin über zehn Jahre in der Herzchirurgie, forschte zu digitalen medizinischen Verfahren und finanzierte einen Teil seines Studiums durch professionelle Foto- und Werbeaufträge.
Welche Rolle spielt Prävention in der Praxis?
Eine zentrale Rolle. Ziel ist es, Risiken früh zu erkennen, Blutwerte verständlich einzuordnen und Erkrankungen möglichst zu verhindern, bevor sie schwer werden.
Lernen Sie die Hausarztpraxis am Romanplatz kennen
Moderne Allgemeinmedizin, Prävention, Diagnostik und persönliche Betreuung in München-Neuhausen.